Partner und Tobias Hauser präsentieren

 

Wir danken unseren Partnern:

Newsletter

Alle Infos rund um die MUNDOlogia per Mail:

Aktuelles

MUNDOlogia-Reihe
So. 28. November 2010:

16 Uhr: Norbert Rosing
WILDES DEUTSCHLAND


20 Uhr: Heinz Zak
JENSEITS DER VERTIKALEN

eCards versenden:

Für alle Vorträge und das Festival können Sie nun MUNDOlogia-eCards als Einladung an Ihre Freunde & Bekannte senden:
» eCards auswählen

Rückblick
MUNDOlogia im Fernsehen

Rückblick Mundolgia-Festivals

Sehen Sie hier einige Fernsehberichte und Fotos der vergangenen Festivals: » Rückblick

Service-Links

MUNDOlogia-Festival Freiburg

MUNDOogia unterstützt:

Malaika-Children’s Home (Kenia)

Schon seit Jahren ist das Team der MUNDOlogia mit den Veranstaltern der „planetview“-Lichtbildfestivals in Marburg und Braunschweig befreundet. „planetview's Anspruch ist es, für ein Reisen mit offenen Augen zu werben.

Das Team von „planetview“ will selbst nicht nur diesen Planeten betrachten ("/planet - view/"), sondern will sich gleichzeitig der Verantwortung bewusst sein, dass wir uns auf der Sonnenseite des Lebens befinden. „Wir bedauern, dass es nach wie vor Milliarden von Menschen nicht gut geht und dass die große Politik in vielen Punkten versagt.“ sagt Hauptorganisator Geert Schroeder. In diesem Sinne hat „planetview“ zusammen mit dem gemeinnützigen „Malaika-Verein“ ein eigenes Hilfsprojekt ins Leben gerufen: das „Malaika-Children's Home“. Ein Teil der Veranstaltungserlöse von „planetview" fließt direkt in das AIDS-Waisenkinderheim in Kenia.

Wie in vielen anderen afrikanischen Staaten nimmt auch in Kenia die Zahl der AIDS-Waisenkinder kontinuierlich zu... egal, welche betreffende Statistik man sich vor Augen führt: die rapide steigenden Zahlen sind erschütternd. Eine Generation wächst heran, ohne elterliche Wärme und Halt. Oftmals sind diese Kinder komplett auf sich allein gestellt: Oft trifft man Kinder, die nicht einmal 10 Jahre alt sind, und die die Elternrolle für zahlreiche kleine Geschwister übernehmen. Auch in der Stadt Nakuru gibt es viele AIDS-Waisenkinder: fast 1.000. Etwa 15 Heime sind offiziell registriert.

Doch der Bedarf an solchen Angeboten ist bei weitem nicht gedeckt. Nach wie vor leben viele dieser Kinder auf den staubigen Straßen der Stadt. Sie brauchen eine Perspektive jenseits ihres tagtäglichen Überlebenskampfes. Besonders die Jungen sind schon früh den Gefahren von Kriminalität, Alkohol und Drogen ausgesetzt. Viele von ihnen schnüffeln unentwegt Klebstoff, denn das Inhalieren lässt das Hungergefühl ersterben. Dauerhafte gesundheitliche Schäden sind oftmals die Folge. Das von „planetview“ unterstützte Center gibt einigen dieser kenianischen Kinder die Möglichkeit, der Straße zu entkommen.

Im „Malaika Children’s Home“ finden derzeit sechs Kinder einen Platz. Im Verlaufe des Jahres 2008 werden noch weitere Kinder aufgenommen. „Wir freuen uns, durch unsere Arbeit dazu beitragen zu können, dass diese Kinder nun ein Dach über dem Kopf haben, täglich gesundes Essen bekommen, zur Schule gehen können und bei Bedarf medizinisch versorgt werden können.“ sagt Jürgen Walti von „planetview“.

Infos zum Malaika-Projekt unter:
www.malaika-projekt.de und www.planetview.de



Nepalhilfe Beilngries

über Berge über Grenzen - Mit Freunden helfen!

In unseren Schulen ….

Ralf Dujmovits, ein Freund und Förderer der NHB seit 10 Jahren. Diese unterstützt er regelmäßig durch den Transport von Hilfsgütern und Spenden. Durch seine vielfältige Hilfe und sein soziales Engagement konnte eine sechsklassige Grundschule für 220 Schüler in Irkhu (120 km östlich von Kathmandu) erbaut werden, die Ralf Dujmovits gewidmet wurde. Zur Leistungsförderung finanziert AMICAL alpin einen zusätzlichen Lehrer. Desweiteren unterhält die NHB zwölf Dorfschulen, in der über 3000 Schüler Lesen und Schreiben lernen. Weitere Schulen sind im Bau.

In unserem Kinderhaus ….

haben 32 bedürftige Kinder in Lubhu im Katmandutal ein Zuhause gefunden. Sie werden liebevoll versorgt und betreut, besuchen die Schule und erhalten eine Ausbildung. Im Garten und auf dem „farming land“ bauen die Bewohner des Kinderheims ihr eigenes Obst und Gemüse an, halten Hühner und Hasen. Dort, im Shaligram Bal Griha, leben die Kinder und erwachsenen Betreuer in ihrer Nepalhilfe-Beilngries-Familie.

Im Gesundheitsbereich ….

wird vielen Kranken geholfen. Sieben Sanitätsfahrzeuge der Nepalhilfe Beilngries sind täglich im Einsatz. Feste und mobile Krankenstationen werden mit Medikamentenspenden unterstützt. Im Siddhi-Memorial-Hospital – SMH – finanzierten wir die Kinderabteilung und das Ambulanzgebäude. Dadurch wird vielen Kranken geholfen. Ein Altenheim wurde fertig gestellt.

Helfen Sie mit Zukunft zu gestalten!

Wir freuen uns über jede Spende für unsere Projekte. Sie können aber auch monatlich einen Beitrag leisten und zum Beispiel eine Patenschaft für das Kinderhaus übernehmen. Schon 25,– Euro pro Monat reichen, um für ein Kind Essen und Schulgeld zu bezahlen. Die Nepalhilfe Beilngries garantiert,dass jede Spende in voller Höhe in die Projektarbeit fließt.

Die Nepal-Hilfe wird mit einem Stand auf der MUNDOlogia-Messe vertreten sein.

Infos zur Nepal-Hilfe Beilngries unter:
www.nepalhilfe-beilngries.de



Projekt Regenzeit

In den letzten zwölf Jahren bereisten Ilka Sohr und Torsten Roder in der outdoorsaisonfreien Arbeitszeit zwischen Oktober und April viele der sog. Dritten Welt Länder. Voller Emotionen und tief greifender Erlebnisse kehrten sie von diesen mehrmonatigen Reisen zurück. Stück für Stück reifte in ihnen der Entschluss nicht mehr nur zu reisen und zu nehmen, sondern Hilfe zu leisten und zu geben.

Erst waren es nur die für wenige Dollar gekauften Unterrichtsmaterialien für eine abgelegene Schule im bolivianischen Hochland, später kam eine Website, mit vielen Hintergrundinformationen, die inzwischen in vier Sprachen auf die Urwaldproblematik aufmerksam macht, dazu. In Deutschland haben Ilka und Torsten mittlerweile vor über 250 Schulklassen und Jugendgruppen gesprochen und Vorträge gehalten. Viele kleine Projekte sind mit den Jugendlichen zum Thema Umweltschutz/Regenwald entstanden und verwirklicht worden.

Inzwischen haben beide den Verein Projekt Regenzeit e. V. gegründet und können auf vier abgeschlossene Urwaldprojekte verweisen. Zurzeit arbeiten Ilka und Torsten am Aufbau einer Wildtierstation im bolivianischen Amazonastiefland. Die Initialzündung aber hatten Sie im März 2004 im Grenzgebiet von Venezuela, Kolumbien und Brasilien. Sie wurden Zeugen beim Wildern eines Jaguars und sahen die Mondlandschaften, welche von Goldsuchern hinterlassen werden. Auch in Asien standen Sie machtlos den oft katastrophalen Lebensumständen von großen Teilen der Bevölkerung gegenüber. Gleichzeitig erlebten Sie in weiten Teilen dieser Länder eine noch völlig intakte Natur, wie wir sie in Deutschland vergeblich suchen.

Zweck und Ziel ihres Vereins ist die Finanzierung von Projekten und die Unterstützung der Bevölkerung in den Pufferzonen der Naturschutzgebiete und in den Nationalparks zur Schaffung von Alternativen zum Raubbau, zum illegalen Holzeinschlag und zur Wilderei. Sie unterstützen Umweltprojekte an Schulen. Sie helfen Kindereinrichtungen und Krankenhäusern mit Sach- und Geldspenden. Durch die Kofinanzierung bereits vorhandener Initiativen in Kommunen schaffen Sie alternative Einkommensquellen. Sie versuchen, einen kleinen Beitrag zu leisten - wollen den Menschen vor Ort helfen, diese Natur zu erhalten, wollen Alternativen bieten, aufklären und unterstützen! Wirksame Hilfe schafft Unabhängigkeit. Hauptziele vom Projekt Regenzeit e.V. sind neben dringender Soforthilfe (Medikamente), die Schaffung von Verdienst-Alternativen zur Wilderei, zum illegalen Holzeinschlag und zum Raubbau. Alternativen, die langfristig angelegt sind und das Verständnis der Menschen zu ihrer Umwelt verändern sollen. Die Menschen sollen verstehen, dass sie durch Wilderei und Raubbau sich selbst und ihrer Zukunft schaden. Durch eine Wechselbeziehung zwischen Verdienst und Schonung der Umwelt steigt das langfristige Interesse am Erhalt der Ressourcen und nicht an deren Plünderung.

Beide setzten sich völlig selbstlos für Ihre Ideen, Ideale und Ziele ein, sind mitreißend und begeisternd.

Detaillierte Informationen zu den Projekten und zur Arbeit von Ilka Sohr und Torsten Roder finden Sie unter: www.regenzeit.net



Camaquito

Camaquito ist eine junge Kinderhilfsorganisation, die ursprünglich in der Schweiz im Jahr 2001 gegründet wurde. Um die Idee von Camaquito weiter fortzuführen wurde im Sommer 2003 die Schwesterorganisation in Deutschland gegründet.

Die Kinderhilfsorganisation Camaquito ist eine politisch und konfessionell unabhängige Kinderhilfsorganisation mit Sitz in Tiefenbronn, Stuttgart und Winterthur, die Kinder und Jugendliche in Kuba in den Bereichen Bildung und Kultur professionell und nachhaltig unterstützt.

Camaquito will die Rahmenbedingungen von Schülern und Lehrern in Kuba verbessern, indem eine Anhebung der Lebensqualität und eine Optimierung der Infrastruktur von Bildungseinrichtungen unterschiedlichster Art angestrebt wird.

Wir laden Sie ein uns auf unserer Internetseite www.camaquito.org zu besuchen.

Kinderhilfsorganisation Camaquito Deutschland e.V. i.Gr.
Hofstätte 17
75233 Tiefenbronn
Tel. 07234-949507
Fax. 07234-949502
E-Mail: bgaschler@camaquito.org

Spendenkonto: LBBW Landesbank Baden-Württemberg
BLZ 600 501 01
Konto-Nr. 8 943 145



Freundeskreis-Mongolei

Viele Menschen können mit etwas Unterstützung ihr Leben deutlich verbessern. Bereits Besuche und kleine Geschenke geben Kraft und Hoffnung für den harten Alltag. Der Freundeskreis Mongolei unterstützt ärmste, kranke und behinderte Kinder und Erwachsene in der Mongolei. Dabei wird durch Patenschaften einzelnen Familien regelmässig und effektiv geholfen. Es werden Ausbildungen finanziert, bei der Arbeitssuche geholfen und Sachspenden wie Kleidung, Schulsachen, Lebensmittel, Heizmaterial verteilt. Arbeitsplätze entstehen durch den Aufbau von Werkstätten, in denen Jurten, Schuhe u. a. hergestellt werden.

Im Kinder-Freizeit-Projekt entstehen Spielplätze und es werden Kinderfeste organisiert. Spiel, Spass und Sport stehen im Vordergrund.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.freundeskreis-mongolei.org.







Tropica Verde e. V.

Der gemeinnützige Verein Tropica Verde mit Sitz im Palmengarten der Stadt Frankfurt am Main setzt sich seit 1989 für den Schutz tropischer Lebensräume, biologischer Vielfalt und bedrohter Arten ein. Dabei arbeitet Tropica Verde nahezu ausschließlich ehrenamtlich. Die Schwerpunkte des Engagements bestehen in der Beratung und Förderung konkreter Natur- und Artenschutzprojekte in Costa Rica und der Umweltbildungs- und Öffentlichkeitsarbeit in Deutschland. Planung und Durchführung der Projekte erfolgen in enger Zusammenarbeit mit lokalen Partnerorganisationen und der ortsansässigen Bevölkerung.

Natur- und Artenschutz heißt für Tropica Verde lebendige Vielfalt und Schönheit zu bewahren, Armut zu bekämpfen und Zukunftsoptionen zu erhalten.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.tropica-verde.de.





Annette und Rüdiger Nehberg mit ihrem Verein TARGET
SIE WOLLEN MILLIONEN MÄDCHEN RETTEN

TARGET (englisch: Ziel) nennt sich der Verein, den der Abenteurer und Menschenrechtler Rüdiger Nehberg („Sir Vival“) am 5. August 2000 mit seiner heutigen Frau Annette gegründet hat. Das Ziel ist kein Geringeres als die Abschaffung der Weiblichen Genitalverstümmelung weltweit. Der Brauch ist barbarisch, das Leid unvorstellbar. 150 Millionen Frauen zählen zu den Opfern. Sie quälen sich – meist ein Leben lang, weil man ihnen in der Kindheit oder Jugend die äußeren Genitalien entfernt hat. Das archaische Ritual ist mehr als 5000 Jahre alt, und es wird auch heute noch in 35 Ländern dieser Erde praktiziert – hauptsächlich in Afrika und Asien. Rasierklingen oder Glasscherben dienen normalerweise als Instrumente, Narkosen sind nicht üblich. Jedes dritte Mädchen stirbt bei der „Pharaonischen Verstümmelung“, der schlimmsten Form.
„Die Weibliche Genitalverstümmelung ist für mich der größte Bürgerkrieg aller Zeiten, weil sich die Gesellschaft gegen die Frauen stellt“, sagt Rüdiger Nehberg. Mit bloßer Empörung hat sich der gelernte Konditor – im Gegensatz zu vielen anderen – aber nicht zufriedengegeben. Der 74-Jährige kämpft mit seiner Frau Annette unermüdlich dafür, dass die grausame Tradition beendet wird – besser heute als morgen. TARGET setzt auf die Kooperation mit dem Islam, weil die meisten Opfer der genitalen Verstümmelung Muslimas sind. Die Religion hat bisher oft für die Rechtfertigung des Brauches herhalten müssen – irrtümlich, wie der Koran und andere Heilige Schriften des Islam belegen. Mit diesem unkonventionellen Weg hat TARGET bislang beispiellose Erfolge erzielt. Der Durchbruch gelang 2006 mit einer internationalen Konferenz an der Azhar-Universität in Kairo: Höchste muslimische Theologen ächteten die Weibliche Genitalverstümmelung in einem verbindlichen Rechtsgutachten („Fatwa“) als ein mit dem Islam unvereinbares „Verbrechen“
TARGET will dieses religiöse Verbot nun in allen 35 betroffenen Ländern bekanntmachen. Dazu wurde ein Millionen-Projekt gestartet: die Aufklärungskampagne GOLDENES BUCH. Grundlage ist ein kostbar gestaltetes Buch, DAS GOLDENE BUCH, das TARGET exklusiv und gratis an die Imame (Vorbeter) der Moscheen verteilen lässt. Es enthält die „Fatwa von Kairo“ und die Kernaussagen aller Konferenzredner. Zudem sind Zeichnungen für Analphabeten dabei. Die Imame sollen daraus predigen. Gedacht ist an eine Vier-Millionen-Auflage. 100 000 Exemplare sind bereits gedruckt. 50 000 Bücher werden derzeit in Äthiopien flächendeckend ausgegeben.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.target-nehberg.de.