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IM BANN DES NORDENS

Bernd Römmelt:

Im Bann des Nordens - Abenteuer am Polarkreis

66° 33′ 55″ - der nördliche Polarkreis. Diese magische Linie ist Sehnsuchtsort vieler Nordlandbegeisteter. Naturfotograf Bernd Römmelt hat sechs Jahre lang immer wieder den Polarkreis erkundet. Sein Vortrag ist eine Hommage an eine der schönsten, wildesten und faszinierendsten, aber auch am meisten bedrohten Regionen der Welt.

Nördlich des Polarkreises geht die Sonne im Sommer für ein paar Wochen nicht unter und im Winter für ein paar Wochen nicht auf. Die Landschaft ist einzigartig, rau, wild und von einer Schönheit und Zerbrechlichkeit, die oft jenseits unserer Vorstellungskraft liegt. Bernd Römmelt war in allen Anrainerstaaten der Arktis unterwegs, um die Magie der Region zu erfahren. Auf 22 Reisen hat er neun Destinationen in den Sucher genommen, um das Leben der Menschen und Tiere fotografisch festzuhalten. Er verbrachte Wochen im hohen Norden Alaskas, um Moschusochsen und Eisbären zu fotografieren. Er dokumentierte das härteste Hundeschlittenrennen der Welt, das Yukon Quest. Er fuhr auf dem winterlichen Dempster Highway bis ans Eismeer, segelte durch den Scoresby Sund in Grönlands wilden Osten, erlebte Polarfüchse und Papageientaucher in den geheimnisvollen Westfjorden Islands und machte sich auf die Jagd nach Licht an Norwegens Nordwestküste. In Schwedisch Lappland dokumentierte er das Leben der Sami und im Osten Finnlands begab er sich unter wilde Braunbären.

So entstand eine Hommage an die einzigartige, wilde Natur des hohen Nordens und ihre Bewohner, zugleich aber auch eine letzte Bestandsaufnahme einer bedrohten Region, die in ihrem jetzigen Zustand nicht mehr lange existieren wird.

Die Arktis ist schon immer meine große Leidenschaft gewesen: die einmalige Tierwelt, die Menschen, die Weite! Ich mag es einfach kalt und einsam. Darüber hinaus habe ich schon immer eine Vorliebe für Bären gehabt - egal ob Eisbären, Braunbären oder Schwarzbären. Und von ihnen gibt es in der Arktis einige! Was mich am hohen Norden ebenfalls fasziniert, ist, dass man nichts geschenkt bekommt. Die Tiere müssen das ganze Jahr kämpfen, um zu überleben. Genauso verhält es sich mit den Bildern. Um in der Arktis ein gutes Bild zu bekommen, ist unendliche Geduld erforderlich. Wenn man die jedoch hat, wird man mit Traumaufnahmen belohnt, die man sonst nirgends bekommt.

Sa, 09.02.2019 – 12:00 Uhr

Konzerthaus, Rolf-Böhme-Saal
Konrad-Adenauer-Platz 1
79098 Freiburg im Breisgau

Tickets ab 14.70 €


Der Vortrag wird präsentiert von:

 

 

Jahrelang hat Bernd Römmelt die USA, Kanada, Grönland, Island, Norwegen, Schweden, Finnland und Russland bereist und Aufnahmen gemacht, die teils von poetischer Schönheit sind und andernteils schlicht das Leben im Eis dokumentieren.

Süddeutsche Zeitung

Bernd Römmelt

Bernd Römmelt wurde 1968 in München geboren und hat Ethnologie studiert. Seit 2001 arbeitet er als freiberuflicher Fotograf und Reisejournalist. Schwerpunkte seiner Arbeit sind die Alpen und die nordischen Regionen Alaska, Kanada, Grönland, Island, Spitzbergen, Lappland und Russland. Mehr als 200 Tage im Jahr verbringt er auf Reisen im In- und Ausland. Bisher veröffentlichte er 22 Bildbände zu den unterschiedlichsten Themen. Darüber hinaus erscheinen seine Fotografien regelmäßig in Magazinen, Zeitschriften und Kalendern. Einige seiner Bilder wurden beim wichtigsten und prestigeträchtigsten Naturfotowettbewerb der Welt, dem Wildlife Photographer of the Year, ausgezeichnet.

www.berndroemmelt.de


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