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ALLEIN DIE WELT

Aufgrund der großen Nachfrage gibt es zwei Termine: 11.00 Uhr und 20.15 Uhr!



Nadine Pungs:

Allein die Welt

Ich war dann mal mutig: Unterwegs zwischen Alpen und Afghanistan

Nadine Pungs liebt das Reisen – und fürchtet jedes Mal den Aufbruch. Aber was geschieht, wenn man trotz Mutlosigkeit losgeht? Was passiert, wenn man sich dennoch traut? Und muss man Ängste überhaupt überwinden? Oder kann man sie einfach im Handgepäck mitnehmen?

Weit weg von zu Hause gerät Nadine immer wieder in Situationen, die man eigentlich lieber vermeiden möchte: Polizeikontrollen im Iran, Frust auf dem Jakobsweg, Unsicherheit und Überforderung. Ungeplant, ungeschönt – und oft überraschend komisch.

Gleichzeitig erlebt sie die große Wärme und Gastfreundschaft der Menschen. In Saudi-Arabien begegnet sie einer feministischen Koranlehrerin, am Roten Meer einem Prinzen, in der Schweiz helfen ihr Fremde auf einen Dreitausender, in Spanien trifft sie Superman und im Oman wird sie geküsst.

Mit Witz, Selbstironie und großer Offenheit erzählt Nadine von Umwegen und Auswegen, von Außenseitern und Alltagshelden, Studentinnen und Schmugglern, Grenzgängern und Glücksrittern – und von Zufallsbekanntschaften, die zu Verbündeten werden.

„Ich war dann mal mutig“ ist keine Heldinnenreise und keine Rekordjagd, sondern eine Einladung, Angst als Teil des Aufbruchs zu begreifen. Ein multimedialer Live-Vortrag mit Fotos, Videos und Animationen über Neugier, Begegnungen und das Vertrauen, dass die Welt größer und schöner ist als unsere Zweifel. In dubio pro Reise.

Präsentiert von:

Sa, 30.01.2027 – 11:00 & 20:15 Uhr

Konzerthaus - Runder Saal
Konrad-Adenauer-Platz 1
79098 Freiburg im Breisgau

Tickets ab 15.00 €

Nadine Pungs

studierte Literaturwissenschaft und Geschichte. Nach Jahren auf der Bühne als Kleinkünstlerin und Moderatorin arbeitet sie heute als freie Autorin und Vortragende. Ihre Bücher erscheinen bei Piper und Malik / National Geographic, darunter „Das verlorene Kopftuch“ (2018), „Meine Reise ins Übermorgenland“ (2020), der viel beachtete Essay „Nichtmuttersein“ (2022) sowie „Frühling in Saudi-Arabien“ (2024). Für das renommierte Nahost-Magazin zenith schrieb sie zuletzt die Reportage „Sechs Minuten und dreiundvierzig Sekunden“ über die Verbrechen des Assad-Regimes in Syrien. 

www.nadinepungs.de


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